Erste-Hilfe-Party | rundum sicher | Jordis Kreuz

Über mich

Mein Name ist Jordis Kreuz. Ich bin 3-fache Mutter und Ausbilderin für Erste-Hilfe. Während meiner Schwangerschaften wurde ich oft auf das Thema Erste-Hilfe für Kinder- und Säuglingsnotfälle angesprochen. Um den werdenden Eltern bzw. jungen Eltern die Möglichkeit zu geben, sich in kurzer Zeit über das Thema Erste-Hilfe zu informieren und sich so für den "Ernstfall" zu rüsten, bin ich auf die Idee der Erste-Hilfe Party gekommen. Seit 2009, also seit über zehn Jahren, bin ich mit Herzblut dabei - mittlerweile sogar häufig außerhalb von NRW. Mein persönliches Know-How mit Erfahrungswerten aus Rettungsdienst, Sanitätsdienst und aus dem Privaten sind Ihr Vorteil! Meine Kurse basieren nicht ausschließlich auf Lehrbüchern, sondern vor allem auf praxisnaher Erfahrung.
Mehr über mich: Wie bin ich zur Ersten-Hilfe gekommen? 1998 habe ich einen Freund - einen gelernten Rettungsassistenten - in Essen besucht. Auf dem Vorplatz des Essener Hauptbahnhofs passierte es: wir wurden Zeuge einer Messerstecherei, glücklicherweise ohne direkte Beteiligung. Als wir sicher im Auto des Freundes saßen, dachte ich: „Puh, schlimmer kann es nicht mehr werden." Doch falsch gedacht! Kurz vor seiner Wohnung kam es dann noch schlimmer. Ein Mann stürzte direkt vor unserem Auto auf die Straße. Zum Glück reagierte mein Freund schnell und konnte ihm ausweichen. Was dann passierte beeindruckt mich bis heute: Mein Freund stieg aus und sprach den Mann an. Als keine Reaktion kam, nahm er sein Handy und rief die 112, um Hilfe zu rufen. Anschließend holte er aus seinem Auto seinen Notfallkoffer und versorgte den Mann. Und das alles in einer Ruhe .... für mich damals unvorstellbar. Er sagte zu mir: „Gib mir mal das Gummiband (Stauschlauch) und die rosafarbene Nadel.“, so dass ich mit zittrigen Händen helfen konnte, indem ich ihm sein Material anreichte. Bis der Rettungswagen da war, hatte er den Blutzucker und den Blutdruck gemessen, einen Zugang gelegt und den Mann in Seitenlage stabilisiert! Währenddessen erklärte er mir, was und warum er das macht. Als die Kollegen kamen, brauchten sie den Mann nur noch auf die Trage legen, im Rettungswagen an die Geräte anschließen und konnten mit ihm direkt ins Krankenhaus fahren!! Ich wäre damals damit völlig überfordert gewesen und dachte mir nachher: „WOW! Das möchte ich auch können: Wenn mir einer vor die Füße, fällt das Richtige tun!" Wissen, dass eine bewusstlose Person in die Seitenlage muss! Ahnen können, was es vielleicht sein könnte. Ich fand das so beeindruckend, dass ich mich direkt bei einer Hilfsorganisation angemeldet und mit der Ausbildung angefangen habe. Die Zeit während meiner Ausbildung bin ich in jeden freien Minute bei der Berufsfeuerwehr (da hatten wir eine Rettungswache) ehrenamtlich mit Rettungsdienst gefahren und habe in der Zeit auch den Sanitätsdienst für mich entdeckt... Ich bin jahrelang mit bei der Kieler Woche und auf der Love Parade tätig gewesen und habe 2003 zusätzlich den Bereich der Krisenintervention (Todesnachrichtenüberbringen und Angehörigenbetreuung) für mich entdeckt. Als ich dann 2007 gefragt wurde, ob ich meine Erfahrung und Motivation zur Ersten-Hilfe nicht an Interessierte weitergeben und Ausbilderin werden möchte, habe ich sofort "ja" gesagt. Seither freue ich mich, wenn ich Erste-Hilfe- Interessierten mit Herzblut zeigen und erzählen kann, egal ob auf einer Erste-Hilfe Party oder in einem Erste-Hilfe Kurs, worum es bei der Ersten- Hilfe geht. Was man im Notfall tun kann - auch wenn man kein Blut sehen kann oder sich nicht so viel zutraut. IRGENDWAS kann jeder - und das ist notwendig, denn es kann unter Umständen Leben retten. In meinen Kursen versuche ich, Ihre Stärken zu erkennen und zu fördern, so dass Sie für sich eine Sicherheit entwickeln können. Und wieso der Leuchtturm in mein Logo gehört, könnt ihr hier nachlesen.